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Die zweite Auflage der Broschüre
Nied ... ein Frankfurter Stadtteil im Grünen
ist erschienen.
Sie gibt in komprimierter und ansprechender Form wichtige Informationen über den Stadtteil, enthält Kontaktdaten aller Nieder Institutionen, Einrichtungen, Hilfs- und Beratungsdienste, Vereine, Gaststätten, Firmen, Freizeiteinrichtungen - kurzum über alles, was man braucht, wenn man in Nied wohnt, lebt, oder arbeitet. Sie liegt in Geschäften, Arztpraxen und Gaststätten aus oder ist über den Vereinsring-Vorstand zu beziehen. Die Broschüre “Nied ... ein Frankfurter Stadtteil im Grünen” finden Sie hier auch als PDF-Datei.
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Der Vereinsring Nied
wünscht allen Vereinen, Freunden und Unterstützern
ein gutes, erfolgreiches neues Jahr 2012
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Tag der offenen Tür am 6.11.2011 im Saalbau Nied
Der neu renovierte Saalbau Nied wurde mit einer schönen Feier am 6.11.2011 wieder eröffnet. Dazu schreibt das Höchster Kreisblatt am 7.11.2011:
Das Haus Nied wurde gestern mit einem bunten Fest als Zentrum des Stadtteils wiedereröffnet
Die Nieder Vereine haben ihr umgebautes Haus Nied gestern mit einem Tag der offenen Tür wieder in Besitz genommen. Eigentümer Saalbau freut sich über den Zuspruch.
"Nied ist nach Zeilsheim auf Platz zwei als stärkstes Haus, auch vom Umsatz her", sagt Dr. Andreas Eichstadt, der Chef der Saalbau GmbH. Es habe sich rentiert, das Bürgerhaus 1967 als Mehrzweckhalle zu errichten. Rund 4,5 Millionen hat die Saalbau nun in den einjährigen Umbau investiert – erst war ein halbes Jahr der große Saal dran, dann die Clubräume. Sie wurden nun Anfang des Monats wieder in Betrieb genommen, und den Abschluss des Projekts feierten die Nieder Vereine gestern mit einer bunten Präsentation – 22 von 47 im Vereinsring organisierten Klubs und Verbände waren dabei und boten ein abwechslungsreiches Programm auf der Bühne des Saals. Einige hatten sich mit anderen Vereinen zusammengetan, um sich gemeinsam an einem Info-Stand zu präsentieren. "Es ist ein sehr gutes Zeichen, dass die Zusammenarbeit gut funktioniert", freut sich Helmut Grohmann, Vorsitzender des Vereinsrings. "Das ist die Zukunft. Für den ,Tanz in den Mai‘ etwa brauchen wir rund 30 Helfer. Das ist von einem Verein allein nicht mehr zu stemmen." Rund 8200 Mitglieder haben die 47 Nieder Vereine; dazu kommen die beiden großen Konfessionen mit je mehr als 8000 Mitgliedern, die auch im Vereinsring organisiert sind. Die meisten Vereine nutzen das Haus Nied. "Es ist lebensnotwendig für die Vereine, die kein eigenes Vereinsheim haben", weiß Grohmann. Fast jeden Tag werden die Halle und die Clubräume genutzt. "70 Prozent der Mieter hier sind Vereine", bestätigt Saalbau-Chef Eichstaedt. Und die fühlen sich im Saalbau an der Luthmerstraße auch wohl: "Wir sind sehr erfreut über die gute Aufnahme seitens des Hauspersonals, das uns nach Kräften unterstützt", lobt Grohmann.
Saalbau und Vereinsring haben sich gemeinsam für die neue Nutzung das Hauses entschieden, in dem nun auch eine Krabbelstube Platz gefunden hat. "Der Vereinsring hat mitgemacht, obwohl einige Clubräume weggefallen sind", freut sich Eichstaedt, "Das Bedürfnis nach Betreuungsplätzen war im Stadtteil sehr groß." Kompensiert wurde der Wegfall dadurch, dass nun die frühere Bürgerhaus-Gaststätte als zusätzlicher Clubraum genutzt wird – der Saalbau ist es nicht gelungen, einen geeigneten Wirt zu finden. Die Küche der Gaststätte kann aber weiterhin von Vereinen und Caterern als Vorbereitungsküche genutzt werden.
Strukturen verändert
"Das kann ein Modell auch für andere Häuser werden", glaubt Eichstaedt. Auch in Zeilsheim oder Griesheim müht die Saalbau sich bislang vergeblich, einen Pächter für die Gaststätten zu finden. "Die Strukturen in den Stadtteilen haben sich eben in den vergangenen 30 Jahren verändert." Heute könne kein Wirt sein Auskommen mehr mit den wenigen Saalveranstaltungen im Jahr bestreiten.
Die nächste große im Haus Nied steht jedoch schon an: Am Samstag, 19. November, feiert die Fränki-Elf ihre große Tanzparty "Beat comes to Nied" im Bürgerhaus. Sie musste im vergangenen Jahr wegen des Umbaus ausfallen. Es spielen die "Queen Revival Band", "The 2nd Generation" und "Vintage Day" – bei der letzten Band steht eine Niederin am Mikrofon. Es gibt noch Karten. hv
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Uhrwerk der ehemaligen Turmuhr in der Christuskirche
Laut seiner Satzung ist Zweck des Vereinsrings Nied die Förderung - des Heimatgedankens und der Kultur, - der Heimatpflege und der Heimatkunde, - der Denkmalpflege im Stadtteil Frankfurt a.M. - Nied.
Deshalb hat der Vereinsring im Jahre 2010 an sechs historischen Objekten (Nieder Rathaus, Hofreite Franz Simon, Gaststätte „Grüner Baum“, Beuneschule, Christuskirche, Niddabrücke) Texttafeln anbringen lassen, die auf ihre Geschichte hinweisen. 2011 wird das Projekt mit weiteren drei Objekten fortgesetzt (Kirche St. Markus, Nieder Friedhof, Eisenbahnersiedlung).
Als neues Vorhaben steht nun der Erwerb des alten Uhrwerks der Nieder Christuskirchen-Turmuhr an. Die Turmuhr wurde im Jahre 2005 erneuert. Das alte Uhrwerk stammt aus dem Jahre 1908. Über den Hessenpark gelangte das Werk 2009 nach Oberursel zu Herrn Windecker, der Restaurator im Uhrmacherhandwerk ist. Er hat es in mühevoller Arbeit wieder restauriert und funktionsfähig gemacht. Die Uhr ist ca. 200 cm hoch, unten 145 cm und oben 100 cm breit und 90 cm tief. Sie wiegt ca. 500 kg.
Hier können Sie sich den Bericht über die Restaurierung ansehen.
Das Werk soll als sehenswertes Denkmal Nieder Geschichte wieder nach Nied kommen. Es ist geplant, es im Saalbau Nied öffentlich aufzustellen und mit Hinweistafeln über Entstehung und Funktionsweise zu versehen.
Am 17.9.2011 fand die Reise des Werks von Oberursel nach Nied statt - Wir holen die Uhr nach Nied_110917 -.
Allerdings ist das Werk nicht billig. Es kostet 5000,00 €, hinzu kommen Transportkosten und eine Schutzverkleidung aus Glas oder Plastik, um es vor Beschädigungen und Verschmutzung zu schützen. Insgesamt ist also mit ca. 7000,00 € zu rechnen. Die kann der Vereinsring alleine nicht aufbringen. Er ist auf Spenden und Sponsoren angewiesen. Das Denkmalamt der Stadt Frankfurt a.M. unterstützt das Vorhaben durch einen Zuschuss von 1.000,00 €.
Deshalb die Bitte: beteiligen auch Sie sich am Kauf des Uhrwerks durch eine Spende
Das Konto des Vereinsrings: Kto.Nr. 6036007 BLZ 501 903 00 Volksbank Höchst a.M. e.G.
Der Vereinsring ist gemeinnützig und kann eine Spendenbescheinigung ausstellen.
Vielen Dank!
Helmut Grohmann (Vorsitzender) _____________________________
Liebe Mitglieder des Vereinsrings Nied,
die Alemannia Nied bietet allen Vereinen an, in ihrem Vereinsheft, das alle 14 Tage neu aufgelegt wird, eine kostenlose Terminvorschau zu veröffentlichen. Die näheren Ausführungen finden Sie in dem Artikel unten. Vielen Dank an die Alemannia und bitte nutzen Sie dieses tolle Angebot!
Werbung und Mitteilungen der Nieder Vereine im Vereinsheft der FV Alemannia 08 Nied
Im Rahmen der "Neuen Alemannia" bieten wir an, für ALLE Nieder-Vereinsring-Vereine eine gemeinsame Doppelseite zu reservieren.
Auf diesen zwei Seiten können Termine von Veranstaltungen – Feiern – Turnieren etc. kostenlos mitgeteilt werden. Das Vereinsheft wird zu allen 17 Heimspielen pro Saison mit einer Auflage von 100-150 Exemplaren verlegt.
Da nicht jeder Verein ein Vereinsheft besitzt und es schwierig und kostspielig ist ein eigenes Heft herzustellen, wollen wir somit den Vereinen helfen ein wenig Werbung für Ihre Aktivitäten zu machen.
Natürlich versuchen wir über das kostenlose "Termine einstellen" auch den ein oder anderen Sponsor bzw. Gewerbetreibenden zu finden.
Wir bieten an, dass Werbeflächen zu Preisen von 100.- € (1/2 Seite) und 200.- € (1 Seite) je Spielsaison in unserem Heft geschaltet werden können.
Auch selbst wenn sich kein Sponsor bzw. Gewerbetreibender finden sollte bzw. kein Interesse besteht, uns mit Werbung zu unterstützen, werden wir diese zwei Seiten den Vereinen auf alle Fälle zur Verfügung stellen.
Wir wollen einfach damit zeigen, dass es uns wichtig ist, im Vereinsring aktiv mit anderen Vereinen ein gutes Verhältnis aufzubauen, um somit einen richtig guten intakten Vereinsring zu haben.
Ihre Alemannia Nied
1. Vorsitzender: Jörg Höntsch Rosengarten, 65795 Hattersheim 1 E-Mail j.hoentsch@arcor.de Tel. 0177 866 8187
Kassierer: Heinz-Jürgen Rudnick Brünigstraße 7, 65929 Frankfurt a.M. E-Mail hnzjrgnrdnck@t-online.de Tel. 0177 454 3791
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