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Die zweite Auflage der Broschüre
Nied ... ein Frankfurter Stadtteil im Grünen
ist erschienen.
Sie gibt in komprimierter und ansprechender Form wichtige Informationen über den Stadtteil, enthält Kontaktdaten aller Nieder Institutionen, Einrichtungen, Hilfs- und Beratungsdienste, Vereine, Gaststätten, Firmen, Freizeiteinrichtungen - kurzum über alles, was man braucht, wenn man in Nied wohnt, lebt, oder arbeitet. Sie liegt in Geschäften, Arztpraxen und Gaststätten aus oder ist über den Vereinsring-Vorstand zu beziehen. Die Broschüre “Nied ... ein Frankfurter Stadtteil im Grünen” finden Sie hier auch als PDF-Datei.
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Frankfurter Rundschau vom 30.8.2010:
Kampfsport am Nidda-Ufer Nied Vereine zeigen sich beim Stadtteilfest
Von Greta Zimmermann
Freiwillig in die Schule? Am Samstag? Nieder tun das: Reges Treiben herrscht auf dem Hof der Niddaschule in der Oeserstraße. Hier hat der Vereinsring sein Stadtteilfest organisiert. Das Fest in Zahlen: 20 Vereine zeigen ihre Angebote an Ständen. Das Fest in Dezibel: Ausgelassenes Kreischen der kleinsten Besucher auf der Hüpfburg der Feuerwehr und der Kistenrollrutsche des Nieder Kinderhauses. Das Fest in Kalorien: Die Erwachsenen genießen vor allem die Unterhaltung bei Essen und Trinken. „Das Stadtteilfest ist einfach toll, weil man auch die sieht, die schon lange nicht mehr in Nied wohnen aber trotzdem immer wieder herkommen“, sagt Günter Gemeinder, der zweite Vorsitzende des Vereinsrings. Kreativ geht es am Stand von Achim Breit zu. Der Verein „Westkunst Nied“, für den er und seine Künstlerkollegen hier stehen, ist der jüngste unter den hier vertretenen. Sie stellen Fotografie, Malerei und Skulpturen aus. Bewegung bringt der Karnevalsverein auf den Schulhof. Eine Tanzaufführung zeigt Besuchern, was hinter den Kulissen geschieht.
Ehrenmedaille für Vollert
Daneben zeigt der Aikido Verein, was Mitglieder der japanischen Kampfsportgruppe gelernt haben. Mit Stoppuhr und Spielbrett ausgestattet, setzt der Schachclub auf Tempo. Wie auch das Deutsche Rote Kreuz ist er das erste Mal zu Gast beim Fest. Eine Schlange steht am Stand des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Der stanzt mit der Codiermaschine jedem Fahrradbesitzer eine Registriernummer in den Rahmen. „So kann ein geklautes Rad bei einem Verkauf immer bis zum rechtmäßigen Besitzer zurückverfolgt werden“, erklärt Günter Gemeinder. Im Mittelpunkt steht jedoch der Heimat- und Geschichtsverein. Vereinsringchef Helmut Grohmann verleiht nämlich Adalbert Vollert (85) nach 26 Jahren im Vorstand des Heimat- und Geschichtsvereins die Ehrenmedaille. „Nur drei Mal hat jemand diese Auszeichnung bekommen, die Ehrennadel wurde ihm auch schon überreicht“, so Grohmann. Vor allem, dass Vollert acht Chroniken über Nied und jeweils eine über Sindlingen, Zeilsheim und Sossenheim geschrieben hat, machen den ehemaligen Schulleiter zu etwas Besonderem. „Geld war mir nie wichtig und mit meiner Frau als Lektorin an meiner Seite hat es mir immer Spaß gemacht, in den Archiven rumzustöbern“, erklärt Vollert. Vor allem eins sei unentbehrlich in der Ortsgeschichts-Forschung: Lust, Liebe und das Wissen, wo man die Informationen findet.
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Viel los beim 9. Nieder Stadtteilfest
Am 28. August wird wieder auf dem Schulhof der Niddaschule in der Oeserstraße 2 gefeiert. Los geht’s um 14.00 Uhr, ab 18.00 Uhr gibt’s Live-Musik.
Rund 20 Stände werden sich am Samstag, den 28. August auf dem Hof der Nidda-Schule, Oeserstraße 2 einfinden. Grund: Die Nieder feiern ihr 9. Stadtteilfest. Veranstaltet vom örtlichen Vereinsring werden Vereine und Organisationen des Stadtteils die Besucher mit Gegrilltem, Kuchen, Crepes, Rhöner Wurst und sonstigen Leckereien verwöhnen. Auch für flüssige Nahrung wird reichlich gesorgt sein. So, wie es sich eben für ein tolles Fest gehört. Infostände werden ebenso wenig fehlen wie die beliebte Fahrradcodierung, diesmal durchgeführt vom ADFC. Die Stadtpolizei wird an ihrem Sicherheitsmobil beraten. Für die Kinder werden Spielmobil und Hüpfburg für Abwechslung sorgen.
Viele Nieder, auch viele der von hier Verzogenen, werden den Tag wie alljährlich zu einem Wiedersehen nutzen. Natürlich freut man sich auch auf Gäste aus den umliegenden Stadtteilen.
Eröffnung wird um 14 Uhr sein. Kurzweil bieten Darbietungen von Nieder Vereinen. Dazu werden die Jugendfeuerwehr und die LITTLE DIAMONDS vom 1. Nieder Carneval Club erwartet. Die Turner der SG Nied werden ebenso dazu beitragen wie die Fußballer der Alemannia, welche die Möglichkeit für Karaoke anbieten.
Rock´n´Roll und Oldies Live mit RED HOT
Musikalischer Höhepunkt wird ab 18 Uhr die renommierte Rock´n´Roll- und Oldie-Band RED HOT sein. Im Originaloutfit der Zeit werden überwiegen Hits fünfziger und frühen sechziger Jahre erklingen. Die Damen dürfen gerne ihren Petticoat aus dem Schrank holen, die Herren ihren schmalen Lederschlips zur, wenn noch möglichen Elvis-Tolle, tragen.
Abwärtstrend gestoppt und gedreht
War der Vereinsring noch vor einigen Jahren, wegen zu wenig Mitwirkenden, vom viel zu großen Kerbeplatz auf das Schulareal regelrecht geflüchtet, muss er sich nun ganz andere Gedanken machen. Vor zwei Jahren wurde der Abwärtstrend gestoppt und Teilnehmerzahlen stiegen wieder an. Für 2010 ist man an die Kapazitätsgrenze gestoßen. Zwar ein Problem, aber ein sehr erfreuliches.
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Frankfurter Rundschau 29.6.2010:
Sechs Tafeln fürs Selbstbewusstsein
Nied Vereinsring hebt historisch bedeutsame Gebäude imStadtteil hervor Von Brendan Berk
Sie sind Mosaiksteine, die helfen sollen, ein Heimat- und Wir-Gefühl auszbilden: Sechs Informationstafeln hat der Vereinsring Nied am Montag an historisch bemerkenswerten Gebäuden des Ortes angebracht. Helmut Grohmann hat das Projekt als Vorsitzender des Vereinsrings den Bürgern bei einem Stadtteilspaziergang vorgestellt. „Wie sind zwar nicht der Lärchesberg und auch kein zentraler Stadtteil, haben aber trotzdem einiges zu bieten“, findet Grohmann. Stolz sind die Nieder unter anderem auf ihr grünes Nidda-Ufer, und die schönen Brücken. Die Alte Brücke gibt es laut neuer Infotafel schon seit 735 Jahren. Im Jahr 1400 habe der Brückenzoll einen Pfennig pro Pferd und Reiter betragen, erzählt Grohmann – wenn die Kurmainzer Landesherren nicht gerade den Schlagbaum geschlossen hielten, aus Wut über die Frankfurter, die wieder illegal ihr Stadtwappen an der Brücke angebracht hatten. Die ungleiche Behandlung von Frauen und Männern enthüllt die Tafel an Station Nummer zwei, der Beuneschule, errichtet 1878 auf einem ehemaligen Friedhof. Lehrerinnen verdienten im Monat glatte 200 Mark weniger als ihre mit 800 Mark besoldeten männlichen Kollegen. Heute residiert dort das Heimatmuseum Nied.
Mit Texten versehen hat die Tafeln übrigens der Heimat- und Geschichtsverein, bezahlt haben sie unterschiedliche Quellen. Gekostet haben die sechs Tafeln aus Sicherheitsglas 3600 Euro. Zwei davon bezahlte die Stadt Frankfurt. „Der Rest kam vom Gewerbeverein und von privaten Spendern“, erläutert Grohmann. Und steuert „Wohnhaus und Hofreite Franz Simon“ an. Simon war bis 1917 Bürgermeister von Nied. Heute wohnt einer seiner Urenkel im Fachwerkhaus an der Wörthspitze. Zur Arbeit musste Simon damals nichtweit laufen. Das ehemalige Rathaus Nied liegt gleich um die Ecke. Bis 1848 residierten dort nassauische Schultheiße. Anschließend war das mit einer Fassade im neubarocken Stil versehene Gebäude Amtssitz der NiederBürgermeister. Als „Symbol der Verständigung“ ehrt eine Tafel ab sofort die 1826 erbaute Evangelische Christuskirche. Bis 1907 nutzen sie beide christlichen Konfessionen gemeinsam als „Simultankirche“. An der ehemaligen Gaststätte „Zum grünen Baum“ endet der Stadtteilspaziergang. Laut Infotafel war das 1703 erstmals erwähnte Gasthaus nach einer prächtigen Dorflinde benannt. Weil auch in Nied die Zeit nicht stehen geblieben ist, fehlt von dem Baum heute allerdings jede Spur. Ein Supermarkt hat ihn verdrängt.
Vorschläge für weitere Infotafeln nimmt der Vorsitzende des Nieder Vereinsrings, Helmut Grohmann, unter der E-Mail-Adresse grohmann.ffm@t-online.de entgegen.
Stolz auf die neuen Schilder: Helmut Grohmann.
CHRISTOPH BOECKHELER
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Frankfurter Rundschau 26.4.2010
Die Tüten voll
Nied In keinem anderen Stadtteil gibt es so viele fleißige Müllsammler
Von Andreas Müller
Sogar Teenager, die gar nicht in diesem Stadtteil wohnen, haben am Samstagvormittag in Nied an der Aktion "Frühjahrsputz" teilgenommen. Wie Evelina aus Zeilsheim. "Wenn die anderen aus meinem Verein hier mitmachen, dann kann ich das auch. Wir sind doch eine Gemeinschaft", erklärte die 18-Jährige, die mit einem Dutzend Gleichaltriger aus der Abteilung "Vovinam" der SG Nied gekommen war.
Statt wie im Training bei dieser speziellen vietnamesischen Form der Kampfkunst mit Schwert, Säbel oder Messer zu agieren, waren Evelina, Daniel, Tobias und die anderen von der "Vovinam"-Truppe diesmal mit blauen Plastiksäcken und "Sammelkrallen" bewaffnet. Ein paar Straßenecken weiter sorgten einige Mädchen und Jungen der Niddaschule für Sauberkeit. Entlang der Mainzer Straße waren über 60 Grundschüler mit Eltern und Lehrern unterwegs, um ihren Beitrag zur Verschönerung zu leisten. "Für mich war das gleich ein sinnvoller Familienausflug", kommentierte Susanne Grünwald, Mutter von Madeleine (7) und Noah (4), die fleißig mitsammelten.
Dasselbe galt für Renate Kosul und ihre Freundin Erika Schlee, die gerade auf einem Rasenstück nahe der Birminghamstraße nach dem Rechten sahen. "Wir sind schon über eine Stunde unterwegs", sagten die beiden Frauen gut gelaunt. "Wir wohnen ja hier und freuen uns, wenn alles sauber aussieht". Ingesamt waren rund 180 "Müllsammler" unterwegs, die Hälfte davon Erwachsene aus rund zwölf verschiedenen Vereinen und Organisationen. Einige Tage zuvor hatten insgesamt 480 Schüler der Friedrich-List-Schule und der Fridtjof-Nansen-Schule den Müll rund um die Schulgelände aufgelesen.
Eine Suppe zur Stärkung
"Mit dieser Resonanz ist das die größte Aktion dieser Art in ganz Frankfurt, obwohl wir im Jahr bestimmt zwischen 25 und 30 solcher Einsätze in den Stadtteilen veranstalten", lobte Frank Dey vom Frankfurter Entsorgungs-Service (FES) das besonders große Engagement in Nied.
Bei der Premiere des Frühjahrsputzes im vorigen Jahr lag die Organisation noch in der Hand des Präventionsrates. Diesmal führte der Vereinsring Regie. "Die Mehrzahl der Leute, die teilnehmen, sind doch sowieso Mitglieder aus unseren Vereinen", erklärte Helmut Grohmann, Vorsitzender des Vereinsrings.
Nachdem die kleinen und großen Helfer ihre Runden zu Ende gebracht hatten, wurde auf dem Hof der Niddaschule zur Suppe eingeladen. Für die Stärkung sorgten Köche von der FES, für die erfrischenden Getränke der Gewerbeverein Nied. Vor dem gemeinsamen Mittagessen unter den schattigen Bäumen mussten noch die teils prall gefüllten Säcke zu fünf verschiedenen Standorten gebracht werden, damit sie anschließend von den FES-Profis abgeholt werden konnten.
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Harmonie in Nied - Jahreshauptversammlung des Vereinsrings
NIED (gg) Bei der Jahreshauptversammlung des Vereinsrings Nied am 1. März standen in diesem Jahr Wahlen an. Der gesamte Vorstand hatte sich wieder zur Wahl gestellt. Da man offensichtlich mit dessen Arbeit zufrieden ist, blieben Überraschungen aus. Das gesamte Gremium wurde einstimmig bestätigt. Somit bleibt es bei dem Vorsitzenden Helmut Grohmann und seinen beiden Stellvertretern Engelbert Dominski und Günter Gemeinder. Die Kasse wird weiter von Joachim Lindnau und das Protokoll von Schriftführerin Beate Vögler geführt. Als Beisitzer verbleiben Margot Becker, Ilse Bosinger, Karlheinz Bührmann, Herbert Gath, Gottfried Horky, Manfred Sonntag und Jürgen Rudnik. Neben dem bereits amtierenden Revisor Rolf Schubert wurde Bernd Schröder neu hinzu gewählt. Harmonisch wie die Wahlen verlief auch die sonstige Versammlung. Einziger Wermutstropfen war, dass ein paar der 47 Mitgliedsvereine trotz rechtzeitig und ordentlich erfolgter Einladung mit Abwesenheit glänzten.
Eingangs hatten Geschäftsführer Dr. Eichstaedt von der Saalbau GmbH und Andreas Schrauder von der Bauabteilung über den kommenden Umbau des Saalbau Nied referiert. Start für den großen Saal soll der 10. Mai sein. Bei planmäßigem Verlauf sollen die Arbeiten im Februar 2011 beendet sein. Ein insbesondere für den 1. Nieder Carneval Club bedeutsamer Termin. Das alljährlich im November stattfindende Oldie-Spektakel „Beat Comes To Nied“ muss in diesem Jahr ausfallen. Verabschieden wird man sich vom alten Saal am 30. April mit der Tanz in den Mai-Variante und bietet dafür mit ABBA Seven und Four On The Floor noch mal ganz großes Programm.
Wohlwollende Beachtung fand ein Projekt gegen Rechtsradikalismus und Gewalt von Auszubildenden der Deutschen Bahn AG. Dazu trugen zwei erschienene Auszubildende vor, auf dem Sportgelände der SG Nied am 17. April einen Aktionstag unter diesem Motto zu veranstalten, an dem sich als Läuferinnen und Läufer möglichst viele Bürgerinnen und Bürger beteiligen sollen.
Der Heimat- und Geschichtsverein kündigte für Mai eine Ausstellung und neue Broschüre über die Nieder Grenzen an.
Die Fußballer der Alemannia Nied möchten das 2003 eingestellte Hallenturnier für Nieder Vereine zu neuem Leben erwecken.
Der Vereinsring selber wird seine traditionellen Veranstaltungen: Volksmusik im Beunehof, Stadtteilfest, Feierstunde zum Volkstrauertag und Weihnachtsmarkt in alt bekannter Manier fortsetzen. Neu hinzu kommt unter eigener Regie der Nieder Frühjahrsputz am 24. April. In Absprache mit der FES wollen Helferinnen und Helfer aus den Vereinen und natürlich auch andere Freiwillige zu einer Müllsammlung im Stadtteil antreten.
Bereits am 23. März gibt es ein Presseseminar für die Vereine, zu dessen Unterstützung in diesem Jahr vom Höchster Kreisblatt Redakteur Boris Schöppner gewonnen werden konnte.
Quelle: 1. Nieder Zeitung 10. März 2010 10. Woche - 114. Jahrgang
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Liebe Mitglieder des Vereinsrings Nied,
die Alemannia Nied bietet allen Vereinen an, in ihrem Vereinsheft, das alle 14 Tage neu aufgelegt wird, eine kostenlose Terminvorschau zu veröffentlichen. Die näheren Ausführungen finden Sie in dem Artikel unten. Vielen Dank an die Alemannia und bitte nutzen Sie dieses tolle Angebot!
Werbung und Mitteilungen der Nieder Vereine im Vereinsheft der FV Alemannia 08 Nied
Im Rahmen der "Neuen Alemannia" bieten wir ab der nächsten Spielsaison 2009/10 an, für ALLE Nieder-Vereinsring-Vereine eine gemeinsame Doppelseite zu reservieren.
Auf diesen zwei Seiten können Termine von Veranstaltungen – Feiern – Turnieren etc. kostenlos mitgeteilt werden. Das Vereinsheft wird zu allen 17 Heimspielen pro Saison mit einer Auflage von 100-150 Exemplaren verlegt.
Da nicht jeder Verein ein Vereinsheft besitzt und es schwierig und kostspielig ist ein eigenes Heft herzustellen, wollen wir somit den Vereinen helfen ein wenig Werbung für Ihre Aktivitäten zu machen.
Natürlich versuchen wir über das kostenlose "Termine einstellen" auch den ein oder anderen Sponsor bzw. Gewerbetreibenden zu finden.
Wir bieten an, dass Werbeflächen zu Preisen von 100.- € (1/2 Seite) und 200.- € (1 Seite) je Spielsaison in unserem Heft geschaltet werden können.
Auch selbst wenn sich kein Sponsor bzw. Gewerbetreibender finden sollte bzw. kein Interesse besteht, uns mit Werbung zu unterstützen, werden wir diese zwei Seiten den Vereinen auf alle Fälle zur Verfügung stellen.
Wir wollen einfach damit zeigen, dass es uns wichtig ist, im Vereinsring aktiv mit anderen Vereinen ein gutes Verhältnis aufzubauen, um somit einen richtig guten intakten Vereinsring zu haben.
Ihre Alemannia Nied
1. Vorsitzender: Jörg Höntsch Rosengarten, 65795 Hattersheim 1 E-Mail j.hoentsch@arcor.de Tel. 0177 866 8187
Kassierer: Heinz-Jürgen Rudnick Brünigstraße 7, 65929 Frankfurt a.M. E-Mail hnzjrgnrdnck@t-online.de Tel. 0177 454 3791
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07.12.2009 Aus dem Höchster Kreisblatt
Weihnachtmarktbesucher trotzen Regen
 Jacqeline Franke (r.) und Heike Müller vom Nieder Karnevalverein sind für die Produktion der Kartoffelpuffer zuständig. Foto: Maik Reuß
Das Wetter machte am Wochenende allen Veranstaltern das Leben schwer. Dennoch, trotz des Regens war der Weihnachtsmarkt auf dem Nieder Neumarkt gut besucht. Die Verlegung von Sonntag auf Samstag wurde gut angenommen, sagten die Organisatoren.
Nied. Am Stand der Fränkie-Elf tummelten sich viele Menschen, tranken Glühwein unter den großen Regenschirmen, aßen ein Stück Kuchen und plaudern miteinander. Was an diesem Stand verzehrt wird, kommt einem guten Zweck zu gute: Den Erlös aus den Verkäufen spendet die Fränkie-Elf an krebskranke Kinder die in der Frankfurter Universitätsklinik behandelt werden. “Das machen wir schon seit 20 Jahren, einfach weil uns das ein wichtiges Anliegen ist», erklärte Günter Gemeinder, Vorsitzender der Fränkie-Elf.
Organisiert wurde der Weihnachtsmarkt vom Vereinsring Nied. Gemeinder ist dort zweiter Vorsitzender. Der Weihnachtsmarkt war in den vergangenen Jahren stets an Sonntagen, in diesem Jahr wurde er auf den Samstag verlegt. «Einige Ständebetreiber waren sehr skeptisch», berichtete Gemeinder, «andere haben es begrüßt nun nicht sonntags bis in den späten Abend abbauen zu müssen. » Er ist zufrieden mit den Besucherzahlen - trotz des Regens. «Die Verschiebung auf Samstag wurde sehr gut angenommen.»
Mit einem kleinen Feuer vor seinem Stand schaffte es der Kunstverein Westkunst Nied die Besucher anzulocken: Viele Kinder blieben mit ihren Eltern vor dem brennenden Stamm stehen. Dirk Kalthoff (40), selbst Künstler, passte auf, dass sich niemand verbrannte.
Kalthoff erklärte, dass es sich um ein besonderes Feuer handle: «Das ist ein Schwedenfeuer: Man nimmt dazu einen Stamm und schneidet ihn in Achtel, der Boden des Stamms bleibt jedoch unversehrt. Der Stamm brennt dann von ihnen aus.» Den Kindern war es egal, was für eine Art von Feuer das nun war, sie schauten wie gebannt hin und wollten gar nicht mehr weg.
Der Heimat- und Geschichtsverein Nied bot Bücher über den Stadtteil und seine Geschichte an.
Die Arbeiterwohlfahrt Nied verkaufte Mützen, Handschuhe, Weihnachtskarten, Plätzchen und Marmelade - alles selbst gemacht. Der Verkauf der Teddybären lag Rolf Schubert besonders am Herzen. Mit dem Erlös wird nämlich die «Aktion Schulranzen» unterstützt: Kinder aus Familien mit geringem Einkommen bekommen zur Einschulung einen Schulranzen geschenkt.
Natürlich darf auf einem Weihnachtsmarkt der Weihnachtsmann nicht fehlen. Der Vereinsring hat dafür gesorgt, dass er die Jungen und Mädchen mit kleinen Geschenken beglückte.
Die Stadtmission hat in ihrem Stand einen Kasten mit Gucklöchern aufgebaut. Wer durch die Gucklöcher schaute, erblickte gemalte Bilder zum Thema Weihnachten oder eine weihnachtliche Botschaft.
Ein kleines Geschenk durfte sich jeder mitnehmen: Die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium. «Wir wollen die Menschen dazu bringen, ein wenig über Weihnachten und Advent nachzudenken», erklärte der Pastor Thomas Koschinski.
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Zum 27. Mal lockt der Nieder Weihnachtsmarkt
Am Samstag, den 5. Dezember wird auch in diesem Jahr wieder in Nied eine Budenstadt auf dem Neumarkt unter einem mächtigen Weihnachtsbaum in der Nieder Eisenbahnersiedlung entstehen. Von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr findet dort der 27. Weihnachtsmarkt statt. Den Auftakt bildet ein Adventssingen der Kinder der Nidda- und Friedrich-List-Schule.
Fleißige Helferinnen und Helfer bieten an insgesamt 20 Ständen von Vereinen, Organisationen und Anwohnern ihre Waren an. Das Angebot reicht von gebastelten Geschenken bis zu kulinarischen Genüssen. Weihnachtsplätzchen, Kuchen und Gegrilltes gibt es ebenso wie Glühwein oder heißen Slibowitz. Auch Rhöner Wurst, selbstgekochte Marmelade und heimatgeschichtliche Literatur bereichern das Angebot. Die inzwischen in der Wörthspitze eingezogenen Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Werke. Der Weihnachtsmann darf natürlich auch nicht fehlen und bringt Nikoläuse für die Kinder. Die Organisatoren um Helmut Grohmann erwarten wieder einen großen Besucherstrom und alle Stände sind gut darauf vorbereitet. Alle erwartet ein gemütlicher, familiärer Weihnachtsmarkt in einem schönen Ambiente.
Mit freundlichen Grüßen
für das Organisationsteam und den Vereinsring Nied e.V.
Helmut Grohmann
Aus dem Höchster Kreisblatt vom 7.9.2009
Ein Stadtteil zeigt, was er drauf hat – bei Kultur, Karneval und beim kollektiven Kilometerschrubben.Nied. Auf dem Kerbeplatz fährt die Freiwillige Feuerwehr mit Blaulicht vor: Rauch steigt aus einem Kleinbus auf. Sofort beginnt ein Teil der Mannschaft mit den Löscharbeiten, während ihre Kameraden die Insassen des Wagens retten. Das alles dient jedoch nur der Übung: Die Aktion gehört zum Programm des Stadtteilfestes.
 gut besuchtes Stadtteilfest Sportlerinnen und Sportler der SG Nied
 Der Männergesangverein von 1857 singt Jet-Combo in Aktion
Aktive Besucher
In diesem Jahr beteiligen sich 18 Vereine mit ihren Ständen auf dem Hof der Niddaschule. Wie im Vorjahr hat der Vereinsring den Termin des Festes an die Gewerbeschau (Bericht folgt) angepasst, die in der benachbarten Halle zu sehen ist. Beim Stadtteilfest kann Vereinsringschef Helmut Grohmann einen deutlichen Zuwachs feststellen, in den vergangenen Jahren sind sechs Vereine dazugekommen.
Auch der Einsatz der Festbesucher ist gefordert: Nied beteiligt sich am Städtewettbewerb des Energieversorgers Süwag. Dabei gilt es, auf zwei Laufbändern so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen.
Ein Euro pro erlaufenen Kilometer geht an die Projektarbeit des Vereins «Kind in Nied». Insgesamt 144,5 Kilometer schaffen die Nieder, für eine zusätzliche Siegprämie reicht das nicht ganz.
Eine Stärkung können sich die Sportler nach ihrem Lauf an den Ständen der Vereine gönnen, viele bieten Essen und Getränke an. Beim 1. Nieder Carneval-Club gibt es diesmal verschiedene Sorten Bowle mit Namen wie «Geile Emma» oder «Crazy Tequi». Tüll und Bast als Deko sorgen für ein südliches Flair am Verkaufsstand.
 Freiwillige Feuerwehr in voller Montur auf Süwag-Städtewettbewerb in Nied dem Laufband der Süwag
Kohle für die Jugend
Über die Verwendung der Einnahmen können die Vereine entscheiden, unter einer Bedingung: «Der Erlös muss für einen gemeinnützigen Zweck verwendet werden», erklärt Grohmann. Oftmals sei das Geld für die Jugendarbeit der Vereine bestimmt. Dem Nachwuchs kommt auch der Erlös am Stand des Fördervereins der Niddaschule zugute: Das Geld soll die Betreuung an der Schule verbessern, die der Verein organisiert. Um die Kasse zu füllen, haben die Kinder in der Betreuung Bilderrahmen gebastelt, in denen sich die Festbesucher nun fotografieren lassen können. Für besonders Mutige gibt es eine Wurfmaschine: Mit einem Trittbrett kann der Kandidat eine Schleuder auslösen, um dann möglichst schnell den Ball zu fangen. Als Belohnung gibt es Süßigkeiten. «Es ist eine sportliche Aktivität und eine Gaudi», sagt Tina Dzebic, die stellvertretende Vereinsvorsitzende. Letztlich gehe es darum, am Stand über die Arbeit des Fördervereins zu informieren.
Bekannt werden will auch der Verein Westkunst Nied, der sich seit vergangenem Jahr für die Kulturarbeit im Stadtteil engagiert und nun Kunstkurse anbietet. Zudem vermittelt der Verein auch Ateliers an Künstler im sogenannten Krimmelkuchebau, in dem auch Dirk Kalthoff seine Bilder, Plastiken und Druckgrafiken fertigt.
Beim Stadtteilfest zeigt er Bilder mit Nieder Motiven und sucht das Gespräch mit den Besuchern. Schließlich möchte er die Menschen kennen, wenn er an einem Ort lebt.
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Sport für einen guten Zweck beim Stadtteilfest am 5.9.2009
Vorsitzender des Vereinsrings Nied, Helmut Grohmann, ruft auf zum Süwag Städtewettbewerb
Am 5.9.2009 kommt die Süwag Energie AG mit dem Städtewettbewerb zum Nieder Stadtteilfest, das der Vereinsring Nied organisiert. Auf einer Bühne befinden sich zwei professionelle Laufbandergometer. Sechs Stunden lang können die Nieder Bürgerinnen und Bürger so viele Kilometer wie möglich für ihren Stadtteil erlaufen.
Denn dem Teilnehmer, der zum Abschluss des Wettbewerbs im September 2009 die meisten Kilometer erlaufen hat, winken von Seiten der Süwag Energie 20.000 Euro für ein gemeinnütziges Projekt, der Kommune mit den zweit meisten Kilometern 10.000 Euro und der Kommune mit den dritt meisten Kilometern 5.000 Euro. Außerdem erhält jede teilnehmende Kommune pro erlaufenen Kilometer einen Euro.
Welches gemeinnützige Projekt unterstützt werden soll, bestimmen die Bürger in Nied selbst. Im Vorfeld hat der Vereinsring Nied drei Projekte vorgeschlagen. Es stehen im Falle eines Sieges zur Auswahl: 1. Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit der Projektgruppe „Kind in Nied e.V.“, 2. Unterstützung der Arbeit mit Senioren des Verbandes für Alten- und Behindertenhilfe e.V. in Nied, 3. Finanzierung der Broschüre „Nied - ein Stadtteil im Grünen“, Herausgeber Regionalrat Nied und Vereinsring Nied e.V.
Der Vereinsringvorsiitzende Helmut Grohmann ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an diesem Tag für den guten Zweck zu engagieren und fleißig Kilometer zu laufen. Um an dem Wettbewerb teilnehmen zu können und die Laufzeiten zu koordinieren, melden Sie sich bitte vorher bei
Heinz-Jürgen Rudnick, E-Mail hnzjrgnrdnck@t-online.de, oder Helmut Grohmann, E-Mail grohmann.ffm@t-online.de, Tel. 069 397939.
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