Vereinsring Nied lädt ein zur „29. Volksmusik im Beunehof“

Am Sonntag, den 12. Juni 2016, 11 – 14 Uhr, findet in Nied die „Volksmusik im Beunehof“ statt (Heimatmuseum, Beunestraße 9 a). Bereits zum 29. Mal lädt der Vereinsring Nied dazu ein. Zwischen schönen Liedern und Melodien ehrt der Vereinsring Vorstandsmitglieder Nieder Vereine. Eingeleitet wird das Fest durch eine ökumenische Andacht, die zuvor um 10:30 Uhr in der Christuskirche beginnt. Das Heimatmuseum ist während der Veranstaltung geöffnet.

Es treten auf der Männergesangverein Nied, der 1. Nieder Shanty-Chor und das Blasorchester Höchst, welches die musikalische Umrahmung der Veranstaltung übernimmt. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt der 1. NCC. Der Vereinsring freut sich auf viele Gäste, die sich in dem idyllischen Beunehof wohlfühlen und gut unterhalten werden.

Höchster Kreisblatt: Ehrung mit Chorgesang

„Nied … ein Frankfurter Stadtteil im Grünen“

Die dritte Auflage der Broschüre ist im Januar 2016 herausgekommen.

Sie gibt in komprimierter und ansprechender Form wichtige Informationen über den Stadtteil, enthält Kontaktdaten aller Nieder Institutionen, Einrichtungen, Hilfs- und Beratungsdienste, Vereine, Gaststätten, Firmen, Freizeiteinrichtungen – kurzum über alles, was man braucht, wenn man in Nied wohnt, lebt, oder arbeitet.

Stadtteilbroschüre (PDF)

Mietzuschüsse für Vereine in den Saalbauten weiterhin sicher

Für Aufregung hatte bei den Vereinen, die Mieter in den Saalbauten sind, die Mitteilung gesorgt, dass die städtischen Zuschüsse um 1 Million Euro gekürzt würden und damit gegen Ende des Jahres nicht mehr genügend Mittel zur Verfügung stünden. Die Folge: Verträge müssten entweder storniert oder der volle Betrag gezahlt werden. In einem Schreiben an die Vorsitzenden der Fraktionen der CDU und der Grünen hatte der Vereinsring Nied am 04.08.2014 auf die negativen Folgen für die Vereine hingewiesen. In der Antwort der Fraktionen vom 04.09.2014 gab es Entwarnung: auch in Zukunft ist sichergestellt, dass es bei den Zuschüssen für die Mieten bleibt. Da fragt man sich, warum erst eine Kürzung erfolgt, die dann keine Wirkung entfalten soll – das hätte man sich von Anfang an sparen können! Und die Mietverträge müssen jetzt wieder so gefasst werden, wie das vor der Kürzung war, nämlich mit der Zusicherung versehen, dass die Miete sich für die Vereine nicht verändert, unabhängig vom Zuschuss der Stadt.

Hier finden Sie den Text des Briefes an die Fraktionen vom 04.08.2014 und die Antwort der Fraktionen vom 04.09.2014.