Petition Beseitigung der Bahnschranke in Nied/Oeserstr.

Seit über hundert Jahren ist der Bahnübergang ein ungelöstes Problem. Seit Jahrzehnten ist eine Unterführung im Gespräch. Die Nieder protestieren schon lange. Doch die Verantwortlichen reden sich raus. Nun kam es zu einem tragischen Ereignis.

Am 7. Mai kam es zu einem tödlichen Unfall am Bahnübergang.

Unterschreiben Sie bitte die Petition zur Beseitigung der Bahnschranke!

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Nied trauert

Das Unglück am Bahnübergang Oeserstraße hat uns tief erschüttert. Vor Ort haben sich Nieder Bürgerinnen und Bürger spontan für eine Schweigeminute am Dienstag verabredet. Der Vereinsring wird Blumen niederlegen, aber wegen der aktuellen Pandemie nicht zur zeitgleichen Teilnahme aufrufen. Der Vereinsring schlägt stattdessen vor, dass jeder Nieder individuell seiner Trauer Ausdruck verleiht.

Wanderfreunde Nied/ Höchst übernehmen Patenschaft

Das die Wanderfreunde Nied/ Höchst viel übrig haben für die heimische Fauna und Flora ist hinsichtlich bekannt.

Nach mehrmaligen Berichten in den Medien haben wir nun eine einjährige Patenschaft im Hühnerhof des Kobelt-Zoo Schwanheim übernommen. Öfters schon wurde über die Finanznot dieser Tierfreunde geschrieben. Eine Urkunde der Patenschaft wurde uns schon zugestellt, als weiteres erfolgt eine Erwähnung der Wanderfreunde Nied/Höchst am Eingang des Kobelt-Zoo. Bekanntlich hatten wir schon für fünf neue Bäume im Hofheimer Wald gespendet, nun unser Engagement für die Schwanheimer Tierliebhaber.

Peter Michael Buhr, 1. Vorsitzender der Wanderfreunde, hofft auf Nachahmer bei beiden Spendenaktionen.

Das Nieder Stadtteilfest 2020 wird nicht weiter geplant

Eigentlich sollte das Nieder Stadtteilfest 2020 ein besonderes Fest sein. Schließlich wäre es das 40. Stadtteilfest gewesen, das als Nieder Straßenfest 1980 seinen Anfang hatte. Seitdem musste es nur einmal ausfallen.

Bis zum 31.08.2020 sind wegen der Corona-Pandemie jedoch Großveranstaltungen untersagt. Der hessische Ministerpräsident geht aktuell davon aus, dass das Veranstaltungen ab 100 Personen betrifft. Eine Verschiebung auf einen späteren Termin ist zu unsicher. Die Vorbereitungen für das Fest dauern mehrere Monate und verursachen Kosten. Zudem würde es sich mit den Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt überlagern.